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Eichhörnchen

Eichhörnchen leben in Nadel-, Laub- und Mischwäldern mit alten Baumbeständen und sind fast in ganz Europa verbreitet. In Deutschland und vielen anderen Ländern haben sie sich auch städtische Lebensräume erschlossen. 

Sie halten sich gern in der Nähe von Menschen auf und sind in Gärten und Parks zu finden, solange es dort genügend Nahrung und Unterschlupf gibt. 

Eichhörnchen halten keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe. Im Herbst verstecken sie als Vorrat für die kalte Jahreszeit Nüsse und Samen im Boden.

Fakten


#lpinselohren

Lebensweise

Eichhörnchen sind tagaktive Baumbewohner und leben bevorzugt in Nadel-, Laub- und Mischwäldern, kommen aber auch in Gärten und Parks vor. Wichtig ist für sie das Vorkommen von fruchttragenden Bäumen als abwechslungsreiche und stabile Nahrungsgrundlage.

Im Herbst verstecken die Nager Vorräte für den Winter. Sie leben hauptsächlich einzelgängerisch und kommen nur zur Fortpflanzung zusammen. Eichhörnchen sind bekannt für ihre flinken Bewegungen und ihre bis zu zwei Meter weiten Sprünge.

Sie bauen aus Zweigen, Blättern und Moos kugelige Nester, die Kobel genannt werden und in denen sie ruhen und schlafen. Deren Eingänge sind oft tunnelartig und nur schwer durch die Zweigschichten zu erkennen. Manchmal nutzen Eichhörnchen zum Bau der Kobel auch Baumhöhlen und in Städten auch Gebäude.

Schon
gewusst?

Mithilfe ihres Schwanzes können Eichhörnchen beim Klettern und Springen das Gleichgewicht halten. Außerdem dient er ihnen im Flug von Ast zu Ast als eine Art Steuerruder.